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03/02/2015

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Über den Domain-Inhaber von strassenbahn.tk, a-i-n.org und manni.org

Name: Manni Peter Schneiderbauer
Wohne in: Innsbruck, Altstadt
Höre: SID, Electronica, Industrial, Electropop, Klassik, Filmmusik, New Age

Some sort of Lebenslauf: Von irgendwann in den 1970ern bis heute
Geboren in den mehr oder weniger wilden 1970ern, wuchs ich als Einzel-, Innenstadt- und manchmal Schlüsselkind in Innsbruck-Dreiheiligen auf. Nach Pflichtschule und kaufmännischer Ausbildung, die ich mit Einsen in den Fächern, die mir lagen (z.B. Deutsch, Englisch, Politische Bildung, Informatik) und Vieren in jenen, die mir nicht lagen (z.B. Buchhaltung, Religion) abschloß, jobbte ich zunächst als Computerverkäufer. Gleichzeitig war ich "Headquarter" einer 8-Bit-Computer-Gruppe, die mit den Grundstein für die Computer-Subkultur der "Demo-Szene" legte. Aufgrund diverser privater Engagements und glücklicher Zufälle erhielt ich dann Mitte der 90'er die Gelegenheit, mich in der IT- und Medienbranche zu betätigen, sozusagen mein Hobby zum Beruf zu machen. Meine ersten Erfahrungen in dieser Branche sammelte ich bei der lokalen Kabelgesellschaft Telesystem Tirol, wo ich ca. ein Jahr lang die Funktion des (einzigen) Redakteurs, Grafikers und Programmierers ausübte; außerdem durfte ich dort bei den Anfängen des Fernsehsenders Tirol TV mediendesignerisch und redaktionell mitwirken. Nebenbei versuchte ich mich an meinen ersten Websites. Da mir das gut zusagte, verwarf ich meinen ursprünglichen Plan, Pädagogik zu studieren, und arbeitete fortan nacheinander für verschiedene Unternehmen in Innsbruck als Online-Redakteur, Webdesigner und Web-Entwickler. Privat befasste ich mich gleichzeitig mit ökopolitischem Aktivismus auf lokaler Ebene. Beruflich umfassten die von mir betreuten Projekte damals Aufträge der Tiroler Tageszeitung, des ORF, von SAT.1, premiere und anderen Unternehmen vor allem aus dem Medienbereich. 2001 erhielt ich ein gutes Angebot von der Web-Agentur world-direct.at, seit 2003 eine Tochterfirma der Telekom Austria. Ich wechselte zu world-direct.at und habe mich dort im Lauf der Jahre auf Crossbrowser-Entwicklung in HTML, XHTML und XML/XSL sowie vor allem Clientside-Scripting in ECMAScript (Javascript), aber auch PHP und Typo3 spezialisiert. Besonders gerne programmiere ich dynamische Menüs, kleine Applikationen, Animationen und DHTML-Spiele. Ich arbeitete im Rahmen meiner langjährigen Tätigkeit für world-direct.at fast ausschließlich an Web- und eBusiness-Projekten für große Unternehmen, wie z.B. Carrera, Red Bull, Swarovski, Suzuki, Saeco und andere, zudem oblag mir die Qualitäts- und Kompatibilitätskontrolle in der Frontend-Programmierung. Im März 2009 habe ich eine neue berufliche Herausforderung angenommen und arbeite seitdem bei www.phion.com im Bereich Netzwerksicherheit. Wenn ich nicht im Büro bin oder mich durch Arbeiten an dieser Website, an Projekten der AIN oder auch gelegentliches Verfassen von Artikeln für Fachzeitschriften mit meinem Hobby Nahverkehr befasse, pflege ich gerne meinen Freundeskreis, lese ein gutes Buch, höre Musik oder betreibe auch etwas Sport, wobei ich im Sommer warme Tage gerne zum abends Schwimmengehen nütze. Die Entscheidung, was ich gerade mache und wofür ich Zeit habe, liegt allerdings nicht immer nur bei mir, da ich nicht alleine durchs Leben gehe.

Ein kleines Wort der Entschuldigung noch an jene, die manchmal lange auf meine Beantwortung ihrer E-Mails und Privatnachrichten warten: mein Posteingang quillt oft genug über, ich möchte aber niemanden mit einer schnell dahingetippten Kurzantwort abspeisen, wenn das nicht ausreichen würde. Deshalb: bitte etwas Geduld, oder, wenn's ganz dringend ist, nochmal schreiben. Normalerweise beantworte ich jede Nachricht, es kann aber ein wenig dauern. Und, wenn möglich, kurz fassen: übersichtliche Mails mit präziser Fragestellung kann ich auch rascher beantworten.
Antworten findem sich oft auch im Studium des Forums, der zahlreichen News-Artikel oder durch Kontaktieren der Forums-Moderatoren.

Wie kam ich auf die Straßenbahn?
Tja, wenn ich das nur wüßte. Ich weiß nur, daß die Eisenbahn, insbesondere die Straßenbahn, mich schon als Kind in ihren Bann zog. Bei anderen waren's halt Autos (für mich Benzinkistln, die ich im übrigen gar nicht leiden kann, wenn sie nicht vernünftig eingesetzt werden) oder Flugzeuge. - Mit knapp elf Jahren machte ich meine ersten Straßenbahn-Fotos. Das waren insgesamt sechs. Vier davon habe ich hier eingescannt (die anderen beiden sind wirklich zu schlecht):
(Alle Fotos: Manni Schneiderbauer, das Kind)
Kurz danach bekam ich dann allerdings meinen ersten Homecomputer, einen Commodore VC-20. Dieser, sowie seine Nachfolger C64 und Amiga und andere Aspekte des Lebens und des Erwachsenwerdens beschäftigten mich dann die nächsten Jahre so sehr, daß ich Straßenbahnen vorübergehend nicht mehr beachtete - und somit leider einiges verpaßte, was in jener Zeit in dieser Stadt passierte. Erst mit Mitte zwanzig kehrte dieses Interesse wieder zurück - diesmal offenbar, um zu bleiben.

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